Heilfasten und einige Grundregeln
Viele Menschen praktizieren beim Abnehmen die Methode vom Heilfasten. Jeder, der sich mit dem Thema auskennt, weiß, dass einige Grundregeln zu beachten sind. Nicht jeder kann einfach so von heute auf morgen für ein paar Tage mit dem Essen aufhören, ohne sich vorher gründlich vom Arzt untersuchen zu lassen.
Wer beim Heilfasten nicht daran denkt, vorher zum Arzt zu gehen, könnte schwerwiegende gesundheitliche Schäden davontragen. Um sicher zu gehen, dass keine Bedenken gegen das Heilfasten sprechen, wird vom Hausarzt oder Allgemeinarzt ein Check-up durchgeführt. Bei dieser Untersuchung wird der Körper auf Herz und Nieren geprüft. Sowohl der Kreislauf, als auch sämtliche Organe werden genau unter die Lupe genommen. Ein Blutbild vor dem Heilfasten kann durchaus Aufschluss darüber geben, ob die Fastenkur wirklich gut und gesund ist.
Einige Grundregeln kann man aber selber schon beachten. Zum Einen darf bei einer Frau, die Heilfasten praktizieren will, keine Schwangerschaft vorliegen. Hier könnte das Ungeborene Schäden erlangen, die sich noch weit nach der Geburt zeigen. Alleine während der Schwangerschaft sorgt das Heilfasten dafür, dass sich das Kind im Mutterleib nicht zeitgerecht entwickelt. Heilfasten während der Schwangerschaft kann zu Frühgeburten oder kleine Babys führen. Gerade in dieser Zeit ist deshalb das Heilfasten nicht zu empfehlen.
Wenn der eigene Körper noch in der Entwicklungsphase steckt - das heißt, bei Kindern und Jugendlichen - darf nur unter einem dicken OK des Arztes Heilfasten als Abnehmmethode in Betracht gezogen werden. Kindern sollte man Heilfasten nicht empfehlen, da hier die körperliche Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, und diese durch die mangelnde Vitaminzufuhr eingeschränkt wird.
