Geschichte der Whirlpools auf www.whirlpools24.com
In den heutigen Zeiten sind Whirlpools aus dem allgemeinen Wissensschatz kaum mehr wegzudenken und man wird auch einige Zeit brauchen, bis man einen Mann oder eine Frau findet, der oder die nicht weiß, was ein Whirlpool eigentlich ist. Was heute aber wie ein selbstverständliches Wissen wirkt, war vor etwa einem halben Jahrhundert eine Sache, die nur wenigen Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika bekannt war und auch jenen zumeist nur aus medizinischen Gründen. Doch ziemlich schnell begann ein Siegeszug in den privaten Bereich, wie auch ins Hotelwesen und in Teile der Tourismusbranche und in letzteren beiden ist er in der heutigen Zeit gerade im luxuriösen Bereich nicht mehr wegzudenken.
So sind Whirlpools ein elementarer Bestandteil der Bade- und Wohlfühlkultur, wie auch der meisten Kur- und Rehabilitationsmaßnahmen geworden, doch die menschliche Badekultur ist natürlich nicht erst mit der Erfindung des Whirlpools entstanden, sondern reicht zurück bis in die Antiken Zeiten von Römern und Griechen. Bei whirlpools24.com habe ich einen super tollen gesehen. Gerade im Römischen Reich, das sich einstmals über den Großteil des bekannten Westeuropa, Nordafrika und den gesamten Nahen Osten erstreckte, hatten öffentliche Badehäuser eine wichtige soziale Funktion, die in ihren Ausmaßen später durchaus noch größer waren, als heute bekannte Erlebnisbäder.
Mit Einsetzen der Moderne durch die industrielle Revolution, die weltweit zeitlich verteilt über das 19. Jahrhundert ablief, hielten moderne Errungenschaften Einzug im täglichen Leben, wie zum Beispiel das eigene, private Badezimmer für den Großteil der Bevölkerung. Natürlich gab es damals noch keine Whirlpools, doch mit dem Lauf der Zeit kamen immer mehr Menschen schon einmal in den Genuss einer privaten Badewanne, die man sicherlich als weiteren Wegbereiter anerkennen muss. Dabei war nicht nur die persönliche Hygiene ein entscheidender Faktor, sondern auch die damit verbundenen Annehmlichkeiten von warmem Wasser in den eigenen vier Wänden, abseits der Öffentlichkeit von öffentlichen Badeanstalten.
Dies löste gleichzeitig die öffentlichen Badeanstalten ab, die im Zuge eines gesteigerten Hygienebegriffs erst aufgekommen waren und allen Menschen des Waschen hatte ermöglichen sollen. Denn für längere Zeit war die Badekultur als Erlebnis und Element der Entspannung lediglich Vermögenden vorbehalten. Erst mit dem Einzug größerer Hygienestandards für große Teile der Bevölkerung sowie dutzender weiterer moderner Errungenschaften, die das Leben und vor allem den Erwerb des Lebensunterhaltes erleichterten, hielt auch eine öffentliche Badekultur, die andere Zwecke als ausschließlich hygienische verfolgte, Einzug in die moderne Gesellschaft, auch wenn es damals noch keine Whirlpools gab.
In den USA verselbständigte sich dieser Trend dann am schnellsten und brachte wiederum die öffentliche Badekultur, die nun vielfach der Entspannung und Erholung diente, wiederum in den privateren Bereich des eigenen Grundstücks, nämlich durch die Einführung der Swimming Pools, die mehr und mehr auch zum Symbol für persönlichen Erfolg und Wohlstand wurden und daher immer weitere Verbreitung fanden. Von da an war es nur ein kleiner Schritt bis zur Erfindung der Whirlpools, zunächst noch über hölzerne Konstruktionen, die mit heißem Wasser befüllt wurden, jedoch was Dichte und Komfort anbelangt, noch stark zu wünschen übrig ließen.
Die Whirlpools waren eigentlich eine Erfindung zu medizinischen Zwecken, die Mitte des letzten Jahrhunderts innerhalb von zehn Jahren zur Ausreifung gelangte und schnell über den medizinischen Bereich hinauswuchs. Neben der weiteren Verwendung zu medizinischen und therapeutischen Zwecken sind sie mittlerweile stark mit den Begriffen von persönlichem Luxus und Wellness assoziiert und haben dadurch eine rasante Verbreitung über die gesamte Welt erfahren. Mittlerweile gibt es weltweit viele verschiedene Hersteller mit eigenen Patenten, die die Geräte mit hohem technischem Aufwand ausstatten, dabei kaum noch Wünsche offenlassen und mittlerweile sogar für die Allgemeinheit erschwinglich sind. Betrachtet man die Tatsache, dass vor etwa 50 Jahren noch niemand das Wort kannte, ist das eine sehr rasante Eingliederung ins tägliche Leben und das Denken der Menschen.
